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Künstliche Intelligenz – ohne Hype, mit Handwerk: Wie sie tatsächlich von KI profitieren können!

von Thomas Leiber⠀|⠀

Künstliche Intelligenz – ohne Hype, mit Handwerk: Wie sie tatsächlich von KI profitieren können!

Untertitel / Beschreibung

Einstieg in KI ohne Hype: Was wirklich funktioniert

Die Künstliche Intelligenz hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und bietet große Chancen für Unternehmen, effizienter zu arbeiten und MitarbeiterInnen zu entlasten. Dem praktischen Einsatz steht aber oft ein übertriebener Hype gegenüber, der unrealistische Erwartungen weckt, die dann nur enttäuscht werden können.

Um den tatsächlichen Mehrwert von KI für Ihr Unternehmen erschließen zu können, ist es wichtig, einen systematischen und nüchternen Blick auf die Technologie zu werfen. In diesem Blogpost erfahren Sie, was es mit der Technologie auf sich hat, wie Sie sie gewinnbringend nutzen können, und warum kleine Schritte oft mehr nachhaltigen Erfolg versprechen.

Typische Missverständnisse über KI

Bevor wir uns mit der praktischen Umsetzung befassen, sollten wir zunächst einige weit verbreitete Irrtümer zum Thema KI aus dem Weg räumen:

KI ist nicht gleich Robotik: Obwohl beide Bereiche miteinander verwandt sind, bezeichnet KI primär Computerprogramme und Algorithmen, die Teilaspekte menschlicher Intelligenz imitieren sollen. Der weitaus größte Teil aller existierenden KI-Systeme steuert kein physisches Objekt, sondern arbeitet rein digital.

KI trifft keine objektiven Entscheidungen: Entgegen der verbreiteten Annahme, Computer seien vorurteilsfrei, reproduzieren künstliche Intelligenzen Fehlannahmen, da sie auf potentiell fehlerhaften Prämissen aufbauen können. Da sie mit Machine-Learning-Verfahren anhand historischer Daten trainiert werden, übernehmen sie alle darin enthaltenen Vorurteile und Muster.

KI ist kein rein selbstlernendes System: Moderne KI-Methoden versprechen zwar, dass explizites Programmieren nicht mehr nötig sei. Das funktioniert aber nur, wenn der KI ausreichend viele Beispiele präsentiert werden. Ohne regelmäßiges Nachtraining mit korrekten Lösungen kann sich eine KI nicht selbstständig an neue Situationen anpassen.

Nicht jedes Problem lässt sich vollständig mit KI lösen: In den meisten Unternehmen gibt es kaum Prozesse, die sich von Anfang bis Ende durch eine KI abbilden lassen. KI ist vielmehr ein Präzisionswerkzeug für einzelne Prozessschritte und kein Multifunktionstool für alle Arbeitslagen.

Strategisch denken: So gelingt die Einführung von KI im Unternehmen

Die strategische Einführung von KI im Unternehmen erfordert eine durchdachte Planung. Anstatt unbedacht in teure Projekte zu investieren, lohnt ein strukturierter Ansatz, der sowohl schnelle Erfolge als auch langfristige Wertschöpfung sicherstellt.

Bei der KI-Einführung ist eine realistische Ressourcenplanung entscheidend. Die größte Herausforderung für KI-nutzende Unternehmen sind die hohen Kosten für Entwicklung und Implementation. 

Um den Zeitaufwand und die Kosten nicht zu unterschätzen, lohnt es sich, im Vorfeld zu überlegen, welche technischen Vorraussetzungen benötigt werden, welches Know-How aufgebaut oder sogar eingekauft werden muss, und wie viel Zeit Implementierung und Change Management benötigen werden.

Warum kleine Schritte oft besser sind

Change Management ist dabei enorm wichtig. KI ist kein Programm, das von heute auf morgen ein ganzes Unternehmen leiten kann. Deshalb sollte man ihre Einführung eher als Prozess verstehen. Wir empfehlen deswegen eine schrittweises Einführung. Dabei haben wir mit folgenden Schritten gute Erfahrungen gemacht:

  1. Zielsetzung und Folgenabschätzung: Definieren Sie zunächst Ziel und Zweck der KI-Anwendung und stellen Sie Informationen zur Funktionsweise bereit. Schätzen Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern die potenziellen Folgen der Einführung ab.

  2. Planung und Gestaltung: Gestalten Sie die Schnittstelle zwischen Mensch und KI-System entlang von Kriterien für eine menschengerechte Umsetzung. Achten Sie auf Transparenz, Erklärbarkeit und Datenschutz.

  3. Vorbereitung und Implementierung: Integrieren Sie die KI-Systeme in bestehende oder neue Arbeitsprozesse. Bereiten Sie Ihre Mitarbeiter frühzeitig vor und leiten Sie notwendige Qualifizierungsmaßnahmen ein.

  4. Evaluation und Anpassung: Überprüfen und bewerten Sie den KI-Einsatz kontinuierlich, um mögliche Anpassungen vorzunehmen und weitere Innovationsprozesse anzustoßen.

Dieser strukturierte und mitarbeiterorientierte Ansatz fördert nicht nur die Akzeptanz der KI-Anwendung, sondern erhöht auch die Erfolgswahrscheinlichkeit Ihrer KI-Projekte erheblich, da Sie mit einer klaren Vorstellung und messbaren Evaluationen arbeiten können.

Praktische Anwendungsfälle für den Mittelstand

Erfolgreiche KI-Implementierungen beginnen oft mit der Identifikation von Prozessen, die bei geringem Aufwand hohen Nutzen versprechen. Analysieren Sie, welche Routineaufgaben Zeit binden und sich mit wenig Aufwand automatisieren lassen.

Es gibt zahlreiche praxiserprobte KI-Anwendungen, die bereits heute einen echten Mehrwert bieten. Achten Sie bei der Einführung allerdings auf ein gutes Management, um die Akzeptanz des Prozesses und den Erfolg der Einführung zu garantieren:

Im Marketing und Vertrieb: KI-Anwendungen ermöglichen personalisierte Kundenansprache, identifizieren Top-Leads und helfen bei der Prognose des Kaufverhaltens. Durch intelligente Churn-Prognosen lassen sich zudem Kundenabwanderungen frühzeitig erkennen und gegensteuern. Außerdem können KIs schnell SEO-optimierte Texte erstellen und Kundendaten segmentieren.

In der Kommunikation: Virtuelle Assistenten und Chatbots entlasten Mitarbeiter von Routineanfragen im Kundenservice, bringen aber auch Probleme mit. Large Language Models wie ChatGPT können bei der natürlichen Abfrage unternehmensinterner Informationen unterstützen.

In der Datenverwaltung: KI-basierte Spam-Filter erkennen unerwünschte E-Mails mit einer Erfolgsrate von 99%. Moderne Antivirenprogramme nutzen maschinelles Lernen, um auch bisher unbekannte Schadsoftware zu identifizieren.

In der Dokumentenverarbeitung: KI-Systeme können Rechnungen automatisch erfassen, relevante Informationen extrahieren und in Buchhaltungssysteme übertragen. Das ist ein enormer Zeitgewinn für administrative Prozesse.

Bei all diesen Anwendungen gilt: Fangen Sie klein an, sammeln Sie Erfahrungen und bauen Sie darauf auf. Der Erfolg von KI im Unternehmen hängt nicht von der Komplexität der Lösung ab, sondern davon, wie gut sie in Ihre bestehenden Prozesse integriert wird und welchen konkreten Mehrwert sie für Ihre Mitarbeiter und Kunden schafft.

Wissenssuche und FAQ-Systeme

KI-gestützte Wissensdatenbanken können die Art, wie Unternehmen mit ihrem internen Wissen umgehen, entscheidend verbessern. Anstatt verstreuter Informationen in verschiedenen Dokumenten bieten solche Systeme eine zentrale Anlaufstelle. Moderne KI-Wissensdatenbanken nutzen natürliche Sprachverarbeitung (NLP) und maschinelles Lernen, um relevante Informationen schnell und präzise zu liefern.

Solche Systeme können Unternehmen effektiv mit dynamischen FAQ-Seiten mit KI-Suchfunktionen umsetzen. KI-gestütze FAQ-Seiten verstehen die Nutzerintention und schlagen bereits während des Tippens passende Fragen vor. Zusätzlich können smarte FAQ-Seiten die am häufigsten gesuchten Fragen automatisch priorisieren und durch Nutzerfeedback kontinuierlich verbessern.

Für Unternehmen bedeutet das nicht nur eine Verbesserung des Kundenservice, sondern auch eine erhebliche Kostenersparnis.

Kein Kunde möchte mit Chatbots sprechen

Entgegen gängiger Annahmen bevorzugen viele Kunden den Selbstservice gegenüber der Interaktion mit anderen. 

Dennoch kann eine intelligente Kombination aus Selbstbedienung und menschlichem Support sinnvoll sein. Moderne Lösungen ermöglichen einen nahtlosen Übergang vom Self-Support zum Chat mit einem menschlichen Mitarbeiter, wenn komplexere Fragen auftreten oder der Kunde dies wünscht.

Unternehmen sollten daher nicht blind auf Chatbots setzen, sondern zunächst analysieren, wie ihre Kunden tatsächlich kommunizieren möchten. Oft ist eine gut strukturierte Wissensdatenbank mit intelligenter Suchfunktion wertvoller als ein rudimentärer Chatbot. Für Kunden kann es außerdem sehr frustrieren wirken, wenn zusätzlich zu einem Bot keine einfache Möglichkeit für menschlichen Kontakt mehr geboten wird.

Texterstellung und Übersetzung

KI-basierte Texterstellung und Übersetzung gehören zu den am häufigsten genutzten KI-Anwendungen im Mittelstand. Mit KI-Textgeneratoren lassen sich in Sekundenschnelle Texte erstellen und in andere Sprachen übersetzen, was Zeit und Kosten spart.

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig: Von der Erstellung von Marketing-Inhalten über Produktbeschreibungen bis hin zu Übersetzungen für internationale Märkte. Erstellte Texte sollte man aber als Blaupausen verstehen, die noch einer menschlichen Hand bedürfen – sei es wegen Falschinformation, Stil oder schlichter Koheränz.

Auch dieser Text wurde mittels einer KI strukturiert, aber dann in händischer Arbeit Zeile für Zeile angepasst und verbessert.

Klassifikation von Dokumenten

Die automatische Dokumentenklassifikation zählt zu den effektivsten KI-Anwendungen für administrative Prozesse. Bei diesem Verfahren werden Dokumenten vordefinierten Klassen, zum Beispiel Dokumenttyp oder Relevanz, zugeordnet.

In jedem Unternehmen gehen täglich zahlreiche Dokumente ein, teilweise in Papierform und teilweise digital. KI-Systeme können diese automatisch klassifizieren, wichtige Informationen extrahieren und an die richtigen Workflows weiterleiten. Dies reduziert manuelle Sortierarbeit erheblich und minimiert Fehler bei der Dokumentenverarbeitung.

Der Prozess umfasst mehrere Schritte: Zunächst werden die Dokumente digitalisiert, dann analysiert die KI den Inhalt mittels OCR und NLP-Technologien, und schließlich erfolgt die eigentliche Klassifizierung und Weiterleitung.

Objekterkennung und Bildanalyse

KI-gestützte Bildanalyse ermöglicht mittelständischen Unternehmen völlig neue Möglichkeiten der Qualitätskontrolle und Prozessoptimierung. Dank moderner Computer-Vision-Technologien können Objekte in Bildern automatisch erkannt, klassifiziert und ausgewertet werden.

Für den Mittelstand bieten sich hier besonders praktische Anwendungsfälle von der automatischen Sortierung von Produkten über die Qualitätskontrolle bis hin zur Überwachung von Fertigungsprozessen. Selbst für kleine Unternehmen gibt es heute spezielle Förderungen, die den Einstieg in diese Technologie erleichtern.

Besonders beeindruckend ist, dass moderne KI-Systeme bei der Bilderkennung mittlerweile eine höhere Präzision erreichen können als das menschliche Auge. Das kann gerade bei der Qualitätssicherung ein enormer Vorteil sein.

Mit Vorsicht kommen Sie ans Ziel. (Bild: Foobian | CC BY-SA 4.0)

Technische Umsetzung mit Open Source KI

Die technische Umsetzung von KI-Projekten in Unternehmen erfordert nicht zwingend teure Cloud-Dienste oder proprietäre Lösungen. Mit Open Source KI-Modellen können Unternehmen kostengünstige, datenschutzkonforme und anpassbare Lösungen implementieren.

Diese quelloffenen Alternativen bieten insbesondere für den Mittelstand eine attraktive Möglichkeit, KI-Technologien ohne hohe Einstiegshürden zu nutzen. Die Tools haben zudem den Vorteil, dass sie ohne umfangreiche technische Kenntnisse eingesetzt werden können und dennoch leistungsfähige KI-Funktionen bereitstellen.

Vorteile lokaler Modelle gegenüber Cloud-Lösungen

Lokale LLMs bieten zahlreiche Vorteile gegenüber Cloud-Lösungen. So verlassen sensible Unternehmensdaten niemals die eigene Infrastruktur, was das Risiko von Datenschutzverletzungen minimiert und die Einhaltung von Vorschriften wie der DSGVO erleichtert.

Anstelle von nutzungsbasierten Gebühren fallen bei lokalen Modellen nur einmalige Hardwarekosten und eventueller Wartungsaufwand an. Langfristig können dadurch erhebliche Einsparungen erzielt werden. Außerdem funktionieren sie auch ohne Internetverbindung und können spezifisch auf Ihr Unternehmen zugeschnitten werden.

Allerdings benötigen lokale LLMs entsprechende Hardware. Insbesondere für größere Modelle sind leistungsfähige GPUs erforderlich. Kleinere Modelle können jedoch durchaus auf Standard-Hardware effizient betrieben werden.

Tools wie Ollama, LM Studio und GPT4All

Für Unternehmen, die Large Language Models (LLMs) lokal einsetzen möchten, stehen mittlerweile mehrere benutzerfreundliche Tools zur Verfügung:

Ollama ermöglicht die einfache Installation und Nutzung von LLMs über eine Befehlszeile. Mit Befehlen wie ollama run modelname können verschiedene Modelle wie Llama, Mistral oder Gemma ohne komplizierte Konfiguration gestartet werden. Ollama unterstützt auch die Konvertierung und Anpassung von Modellen sowie die Integration in Web- und Desktop-Anwendungen.

LM Studio bietet eine intuitive grafische Benutzeroberfläche für die Verwaltung und Nutzung lokaler KI-Modelle. Die Software erkennt automatisch, welche Modelle mit der vorhandenen Hardware kompatibel sind, bietet einen Chat-Interface und einen lokalen Inferenzserver, der mit der OpenAI-API kompatibel ist. Diese API ermöglicht es, bestehende OpenAI-Integrationen mit lokalen Modellen zu nutzen.

GPT4All ist eine Desktop-Anwendung mit vorinstallierten Modellen, die besonders für Windows-Nutzer optimiert ist. Die Anwendung bietet eine einfache Chat-Oberfläche mit Gesprächsspeicher und Unterstützung für die Analyse lokaler Dokumente, ohne dass Daten das Gerät verlassen.p

Was ist ein Large Language Model (LLM)?

Ein Large Language Model (LLM) ist ein KI-Modell, das mithilfe von maschinellem Lernen auf enormen Textmengen trainiert wurde und darauf spezialisiert ist, menschliche Sprache zu verstehen und zu generieren. LLMs nutzen neuronale Netzwerke und Techniken der natürlichen Sprachverarbeitung, um Texte zu analysieren, zu generieren und zu verarbeiten.

Die Kernfunktion eines LLM besteht darin, Wahrscheinlichkeiten für Wortfolgen zu berechnen und auf dieser Basis kohärente Texte zu erzeugen. Die bekanntesten Modelle basieren auf der Transformer-Architektur, die es ermöglicht, Beziehungen zwischen Wörtern unabhängig von ihrer Position im Text zu erfassen.

Was ein Modell „groß“ macht, ist die Anzahl seiner Parameter – je mehr Parameter, desto komplexere Sprachmuster kann es erfassen. Moderne LLMs verfügen über Milliarden von Parametern, was ihnen ermöglicht, nuancierte Zusammenhänge zu verstehen und kontextbezogene Antworten zu generieren.

Datenschutz und Kontrolle im Unternehmen

Bei der Integration von KI-Systemen in die Unternehmensstruktur spielt der Datenschutz eine herausragende Rolle. Die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern bildet zudem die Grundlage für Vertrauen bei Kunden und Mitarbeitenden.

Besonders problematisch ist dabei die Klärung der Verantwortlichkeiten für die Datenverarbeitung. Häufig liegt diese nicht bei einzelnen Personen, sondern bei mehreren Akteuren oder der gesamten Organisation. Jede Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen von KI muss auf einer soliden rechtlichen Basis stehen.

ChatGPT im Unternehmen: Risiken und Alternativen

Die Nutzung öffentlicher KI-Dienste wie ChatGPT birgt erhebliche Risiken für Unternehmen. Eingabedaten können für das Training des KI-Systems verwendet werden, wodurch vertrauliche Informationen potenziell an Dritte gelangen. Betroffenenrechte wie das Recht auf Auskunft oder Löschung sind bei externen Diensten kaum durchsetzbar. Außerdem können personenbezogene Daten in Länder mit niedrigerem Datenschutzniveau übermittelt werden.

Open-Source-LLMs mit lokaler Bereitstellung sind eine datenschutzkonforme Alternative. Durch die Möglichkeit, diese Modelle vor Ort zu betreiben, können Unternehmen sicherstellen, dass sensible Daten niemals ihre Infrastruktur verlassen. Infolgedessen wird das Risiko von Datenschutzverletzungen minimiert und die Einhaltung der DSGVO deutlich erleichtert.

Um eine datenschutzkonforme Nutzung von KI zu gewährleisten, empfiehlt sich zusätzlich die Einbindung von Datenschutzbeauftragten bei allen Entscheidungen über KI-Anwendungen sowie klare interne Regelungen zum Einsatz dieser Technologien.

Fazit: KI nutzen, ohne sich zu verlieren

Zusammenfassend zeigt sich, dass künstliche Intelligenz für Unternehmen jeder Größe greifbare Vorteile bieten kann – allerdings nur bei strukturierter Herangehensweise. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht in komplexen, teuren Lösungen, sondern vielmehr in der gezielten Anwendung mit konkreten Zielen. Besonders Open-Source-LLMs erweisen sich dabei als wertvolle Werkzeuge, da sie sowohl Datenschutz als auch Kosteneffizienz gewährleisten.

Unternehmen, die zunächst kleine, gut definierte KI-Projekte umsetzen, sammeln wertvolle Erfahrungen und können darauf aufbauend komplexere Anwendungen entwickeln. Daher empfiehlt sich besonders für den Mittelstand ein schrittweises Vorgehen mit klarem Fokus auf Mehrwert und Mitarbeiterakzeptanz.

Letztendlich hängt der Erfolg von KI-Implementierungen weniger von der Technologie selbst ab, sondern vielmehr von der strategischen Planung und Integration in bestehende Prozesse. Kontaktieren Sie uns, um mit K&K Software AG ein KI-Projekt durchzuführen, das Ihren spezifischen Anforderungen entspricht und messbare Ergebnisse liefert.

Ein Beitrag von: Thomas Leiber

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